NSU Treffen in England 2008 int. - NSU Freunde Breisgau

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NSU Treffen in England 2008 int.

Treffen

28. internationales NSU-Treffen in Aylensdorf, England
Vom 24. bis zum 27. Juli 2008 fand in der Grafschaft Kent in England das 28. internationale NSU-Treffen statt. Für die NSU-Freunde-Breisgau, vertreten durch Klaus Hug, Patrick Hug und Thomas Kürner eine einmalige Gelegenheit "Linksverkehrluft" im NSU zu schnuppern.
Am Donnerstag, den 24. Juli 2008 um 6:00 morgens, trafen sich der NSU TT von Thomas Kürner und der NSU RO 80 von Klaus Hug mit Beifahrer Patrick Hug zur 890 Kilometer langen Reise nach England. Das erste Ziel war Calais, das wir planmäßig, sogar 2 Stunden früher als geplant, erreichten. Von dort setzten wir mit der Fähre in 1 1/2 Stunden nach Dover/England über.

In Dover angekommen (mit einer Stunde Zeitverschiebung) warteten noch 70 Kilometer Linksverkehr auf uns bis wir endlich das Treffen erreichten. Um 21:00 Uhr bezogen wir unseren Zeltplatz. Typischer "englischer Rasen", ideal zum Zelten und natürlich auch für unsere NSU.

Am nächsten Morgen wollten wir zum Frühstück ins Festzelt, dieses war aber leer. Stattdessen gab es Frühstück am Imbisswagen (Eier, Brot, Speck, Wurst und Kaffee). Für uns zwar ungewohnt, aber es war trotzdem gut.


Danach machten wir eine Platzrunde um die anderen NSU und die Verkaufsstände zu besichtigen.
Am Samstagnachmittag war eine Ausfahrt von 70 Kilometer nach Plan angesagt. Da wir schon an der ersten Abzweigung falsch abgebogen waren, fuhren wir die Ausfahrt gegen den Strom. Dieses bemerkten wir als uns immer mehr NSU entgegenkamen. Wir waren aber nicht die Einzigen und erreichten trotzdem alle Treffpunkte, unter anderem ein Kleinwagenmuseum. Von dort aus ging es zurück auf den Zeltplatz, wo schon die Aufstellung für das Gruppenfoto in vollem Gange war

. Nach einem gemeinsamen Grillen brachen wir dann langsam unsere Zelta ab und machten uns auf den Weg zurück zur Fähre. Dort angekommen, bemerkten wir, dass an Thomas TT ein Ölschlauch geplatzt war und das ganze Öl fast ausgelaufen war. Nach der Reperatur übernachteten wir auf dem Yachthafenparkplatz bis um 4:00 Uhr in der Früh.
Mit der ersten Fähre am Morgen setzten wir nach Calais über. In Calais angekommen, hatten wir ein kleines Problem: Fast kein Benzin mehr und weit und breit keine Tankstelle in Sicht. So standen wir mit leerem Tank auf der Landstraße in Frankreich. Nachdem wir mit etwas Aufwand Benzin organisiert hatten, konnten wir unsere Fahrt bis Freiburg ohne weitere Probleme fortsetzten.


Am Sonntagnachmittag waren wir dann endlich Zuhause und hatten 1800 Kilometer zurück gelegt.
Fazit: England war eine Reise wert. Es war ein "Super-Treffen" !!!
Geschrieben von Patrick Hug - vielen Dank für diesen Beitrag !!!

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